Fortbildung in Budapest: Ein Erfahrungsbericht von Thorsten Strohbecke

  • Beitrag veröffentlicht:12. Mai 2024
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Thorsten Strohbecke (dritter von rechts, hintere Reihe) in der internationalen Fortbildungsgruppe im japanischen Garten in Szentendre
Thorsten Strohbecke bei Übergabe des Teilnahmezertifikats mit Lehrerin Zsouza.

In der Zeit vom 21. bis 27. April 2024 nahm ich an einer Erasmus+ Fortbildung in Budapest teil. Ziel der Fortbildung war es, mein Englisch zu verbessern und in einen internationalen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus weiteren europäischen Ländern zu kommen.

Die erfahrene und äußerst engagierte Sprachlehrerin Zsouza schaffte es sofort, aus unserer bunt gemischten Gruppe mit Teilnehmenden aus Frankreich, Spanien, Italien und einem weiteren deutschen Kollegen ein Team zu bilden, welches auch außerhalb der Fortbildungszeiten viel Zeit zusammen verbrachte. In dem Unterricht von Zsouza lag der Fokus auf dem Sprechen von Englisch und weniger auf der Grammatik. Durch viele spielerische Übungen verging die Zeit wie im Flug und ich merkte von Tag zu Tag, dass mein Englisch sich stetig verbesserte.

Zu dem Austauschprogramm der Erasmus+ Partnerschule gehörte zudem eine mehrstündige Stadtführung sowie ein Tagesausflug nach Szentendre, einem Urlaubsort außerhalb von Budapest. Dort hatten wir die Gelegenheit, die Sehenswürdigkeiten Budapests kennenzulernen. Zu meinen persönlichen Highlights zählten die Fischerbastei, das Parlamentsgebäude und die Matthias-Kirche.

Ich habe Budapest als schöne, moderne sowie geschichtlich und architektonisch hochinteressante Stadt erleben dürfen. Da ich den ganzen Tag nur Englisch gesprochen habe und ich mich mit vielen interessanten Menschen austauschen konnte, ist das Ziel der Fortbildung voll und ganz erreicht worden.

Budapest ist auf jeden Fall eine Reise wert!